- Der Jahresbericht des Präsidenten wurde zustimmend entgegengenommen. Darin hat er auch zu den Wahlen kurz Stellung genommen; die Analysen der Bezirks- und Kantonalpartei bleiben vorbehalten (Jahresbericht beilegend).
- Die Rechnung 2010 und das Budget 2011 wurden gutgeheissen. Die Quästorin Nathalie Steim wies darauf hin, dass mit dem Rückgang der Mitglieder die Finanzierung künftiger Wahlkämpfe schwieriger wird. Grosszügige Wahlkampfspenden von Mitgliedern haben es aber bisher stets ermöglicht, über die Runden zu kommen. Namens des Vorstandes richtet sie einen herzlichen Dank an alle Spender. – Der Mitgliederbeitrag bleibt unverändert.
- Einem von Hans Hemmi schriftlich eingereichten Antrag zur Unterstützung des Referendums der Jungfreisinningen gegen die Buchpreisbindung wurde zugestimmt (23:1). Es stellt aus liberaler Sicht einen Sündenfall dar. Dem Referendumskomitee werden keine Mitgliederadressen zur Verfügung gestellt. Der Präsident wird jedoch beauftragt, an die per E-Mail erreichbaren Mitglieder zu gelangen. Die Unterschriftensammlung ist etwas zeitkritisch.
- Die Wahlen bzw. Wiederwahlen gemäss Statuten wurden vorgenommen und den Zurücktretenden ist ihr Einsatz zu Gunsten der FDP.Die Liberalen Horgen verdankt worden. Die Funktionen sind nun für 2011 wie folgt besetzt:
Vorstand:
Heinz Aschmann, Präsident
Toni Schaad, Vizepräsident
Natahlie Steim, Quästorin
David Middelmann, Aktuar
Kaspar Huggenberg, Homepage
Hans-Peter Brunner, Beisitzer
Regula Gutzwiller, Beisitzerin
Fritz-Peter Meyer, Beisitzer (Wiederwahl)
Heinz Widrig, Beisitzer (Wiederwahl)
Kant. Delegierte:
Kaspar Huggenberg
Toni Schaad (neu gewählt)
Bezirksdelegierte:
Hans Jucker
Rolf Weber
Robi Rychener
Revisoren:
Franz Hediger
Martin Stäubli (Wiederwahl)
Im Anschluss an die GV referierte unser Mitglied Christian Blickenstorfer über „Die heutige Position der Schweiz in der Welt“. Als langjähriger Schweizer Diplomat in verschiedenen wichtigen Funktionen in der Berner Zentrale und als Botschafter im arabischen Raum, in Washington und in Berlin konnte er die Position unseres Landes fazettenreich ausleuchten. Deutlich wurde auch, dass an einer günstigen Positionierung des Landes immer wieder zu arbeiten ist. Kein Wunder, dass sich die Diskussion teils bis in den abschliessen Apéro hineinzog.





